Friday, December 6, 2013

Muslimischer Vergewaltigunsmord rüttelt Schweden wach


Lange hat Schweden geschwiegen über die vergewaltigenden Muslimbanden, denn man fürchtete den Vorwurf des Rassismus seitens der verdorbenen Linken Meinungsdiktatoren mehr als den bestialischen Vergewaltiger. Aber in den vergangen Tagen geschah das, was wir schon lange erwartet haben. Eine einzige Vergewaltigung – genau so bestialisch, wie all die anderen üblichen muslimischen Vergewaltigungen, brachte den Faß zum Überlaufen.

Eine Bestie aus Somalien hatte eine Schwedin in der Nachbarschaft einer Garage des Sheraton-Hotels so brutal vergewaltigt, dass sie noch während der Vergewaltigung starb.  Er hörte jedoch nicht auf, die Leiche der Frau weiter zu schänden, bis die Polizei ihn von ihr herunter zog. So eine Kreatur nennt sich im Jargon der Rassistenjäger natürlich “Mensch” und hat Menschenrechte – ganz anders als die Opfer.
Nun dürfen natürlich die schwedische Frauen nur sehr zurückhaltend, nur unter Maulkorbzwang darüber reden. Es bedarf eines irakischen Migranten, damit die Sache offen angesprochen wird, weil es den verräterischen linken Rassismusjägern unmöglich ist, einen irakischen Muslim Rassismus gegen die eigenen Glaubensbrüder vorzuwerfen.