Tuesday, May 17, 2011

"Ihr werdets nicht vermuten, wir sind die Guten!"


NPD schreibt 16.000 Erst- und Jungwähler in Bremerhaven an
Am vergangenen Freitag wurden alle Erst- und Jungwähler im Alter von 16 bis 30 in Bremerhaven von den Nationaldemokraten angeschrieben, über die wichtigsten politischen Zielsetzungen informiert und zur Wahl der sozialen Heimatpartei NPD – Die Volksunion aufgerufen. Die Adressen der insgesamt 16.000 jungen Bremerhavener Bürger wurden der NPD freundlicherweise von der Stadt Bremerhaven zur Verfügung gestellt. Dem Schreiben lag das Flugblatt „Ist der Ali kriminell, in die Heimat, aber schnell“ bei, mit der die in Bremerhaven besonders akute Ausländerproblematik angesprochen wird.
In dem Schreiben des Bremerhavener NPD-Spitzenkandidaten Jens Pühse, das mit dem Satz „Ihr werdet’s nicht vermuten, wir sind die Guten!“ überschrieben ist, werden einige Falschdarstellungen und Klischeebilder, die über die Nationaldemokraten im Umlauf sind, geradegerückt.


In der Öffentlichkeit werde immer wieder der Eindruck erweckt, so Pühse, „wir seien ausländerfeindlich, undemokratisch, rassistisch, gewaltverherrlichend, ewiggestrig und militaristisch“, man spreche im Zusammenhang mit den Forderungen der NPD von „‚geistigem Unrat’ und ‚brauner Soße’, was im Ergebnis zu Krieg und Gewaltherrschaft führen würde“. Dies seien, so Pühse weiter, jedoch nur Falschdarstellungen „mit leicht durchschaubaren Motiven“, „belegen doch sämtliche Meinungsumfragen, daß unsere politischen Ansichten von weiten Teilen der Bevölkerung geteilt werden und in wesentlichen Bereichen, insbesondere in der Ausländerpolitik, sogar mehrheitsfähig sind“.
Das Anschreiben endet schließlich mit dem klaren Appell:
„Sorg auch Du am 22. Mai mit Deiner Wahl dafür, daß die Rechte als starke Interessenvertreterin des deutschen Volkes in die Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung und die Bremische Bürgerschaft einzieht, denn:
Rechts kommt von richtig – und richtig ist, was dem deutschen Volke nützt!
NPD - Die Volksunion: Die richtige Wahl für deutsche Interessen.“
Zur Bremerhavener Erst- und Jungwählerkampagne der NPD erklärte Jens Pühse heute:
„In einer aktuellen Umfrage des ZDF-Politbarometers werden wir derzeit bei 3 Prozent gehandelt. Das bedeutet: Das Potential für einen Einzug in die Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung und die Bremische Bürgerschaft ist vorhanden.
Zudem belegen Wahlanalysen immer wieder, daß die NPD vor allem bei Erst- und Jungwählern besonders stark abschneidet.
Neben der Sorge um Lehrstellen, um eine vernünftige Ausbildung an Schulen und Universitäten und um einen Arbeitsplatz steht bei den jungen Leuten natürlich auch der Ärger über die zunehmende Überfremdung und die damit verbundenen, hautnah spürbaren Probleme ganz oben auf der Agenda. Hier setzen wir an und zeigen den jungen Deutschen auf, daß mit der NPD eine echte politische Alternative zu den etablierten Bonzen und Multi-Kulti-Schwärmern antritt. Massenzuwanderung, Islamisierung, Ausländerkriminalität und massenhafter Asylmißbrauch sind keine Naturgesetze, sondern Folgen einer falschen Ausländerpolitik. Das wollen wir nicht länger mitmachen und laden alle Erst- und Jungwähler dazu ein, der NPD ihre Stimme zu geben, damit in Bremen und Bremerhaven künftig wieder Politik für die deutsche Jugend gemacht wird.“
- Erst- und Jungwähleranschreiben als PDF laden
- Faltblatt "Ist der Ali kriminell ... " als PDF laden

Bremerhaven, 16.05.2011
Jens Pühse
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Landeswahlkampfleiter Bremen
Postfach 12 04 02
27518 Bremerhaven
Mobil 0172-9334025
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