Saturday, April 30, 2011

Erdogan zu Gruevski: "Hab keine Angst ich bin da"


Unsere werten Nachbarn haben jetzt Ihre gegenseitige Liebe zueinander entdeckt, nach dem Motto: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" trafen sich heute in der Türkei der Premierminister FYROMs und der Türkische Staatschef Erdogan.
"FYROM fühlt sich schon als ein Vollständiger Teil der NATO und ich ersuche Griechenland keine Hürden auf dem Weg "Mazedoniens" in die EU zu legen und "Mazedonien" mit "seinem Namen" aus gründen der Stabilität und Sicherheit in der Region zuzulassen" so Erdogan.

"Die Türkei ist zweifellos einer der Größten Befürworter "Mazedoniens" was sich an der unerschütterlichen Unterstützung der Türkei in den letzten 10 Jahren erkennen lässt" so Gruevski.

Mit anwesend waren etwa 100 Unternehmer aus FYROM und 200 aus der Türkei.



Na wie schön das sich unsere Nachbarn so schön verstehen! Stabilität in der Region würden die Folgenden Schritte bringen:
1. Die Türkei sollte mal die ständigen Verletzungen des Griechischen Hoheitsgebietes unterlassen.
2. Aus aktuellem Anlass - Religionsfreiheit bedeutet nicht nur den Bau von Miniretten in Europa zu fordern, sondern auch im eigenen Haus diese zu wahren! (Die geschlossene Theologische Schule von Chalkis, die Enteignungen des Patriarchats - der muss auch noch Türkischer Staatsbürger sein damit dann auch alsbald dieses Übel aus stirbt in der so Weltoffenen Türkei!
3. Zypern ist immer noch Illegal von der Türkei besetzt.
4. Trotz der Forderung der EU bis zum 25 Oktober diesen Jahres die Türkischen Häfen für Griechisch-Zypriotische Schiffe zu öffnen, hat man diese Forderung einfach Ignoriert!
5. Die Maxime der Türkei: Hauptsache alle Flüchtlinge landen in Griechenland.

1 FYROM unterlässt den Illegalen Geschichtsklau Griechischer Historie.
2. Karten von "Großmazedonien" wo auch noch der Amtierende PR Gruevski Kränze niederlegt, fördern ebenfalls nicht die "Stabilität" in der Region.
3. Ein unterlassen der ständigen Provokationen und der Propaganda gegen Griechenland!
4. Bereitschaft sich in der "Namensfrage" mal zu bewegen.

So, nur ein Paar Punkte die was helfen könnten , damit Griechenland sich dieser Neu entdeckten Liebe nicht in den Weg stellt, sondern vielleicht sogar als "Trauzeuge" beiwohnen kann.