Thursday, March 10, 2011

Frankfurter Islam-Attentäter galt als gelungenes Integrationsbeispiel und war Gerhard-Schröder-Preisträger “gegen Gewalt”


Über den kürzlich verübten islamischen Terroranschlag auf US-amerikanische Soldatenin Frankfurt hatte DeutschlandEcho berichtet.
Nun wurden die linksgrünen Gutmenschenvorgeführt. Die „kulturelle Bereicherung“ und „talentierte ausländische Fachkraft“, der muslimische Schütze Arid U. aus Albanien, hatte 2005, wie N-TV berichtet,  Bundeskanzler Gerhard Schröder im Kanzleramt mit seiner Schulklasse besucht und dort sogar einen Preis für ein Präventionsprojekt „gegen Gewalt“ erhalten.
Ein offenkundiges Beispiel, dass die Schönrederei und Kuschelfantasien der linksgrünen etablierten Gutmenschen von SED-Linke bis CSU nur Blendwerk und inhaltsleere Phrasendrescherei sind. Auch noch so teure und gutmeinende MultiKulit-Projekte sind, wie es Jan Fleischhauer richtig feststellte, eben kaum mehr als ausufernde Beschäftigungsprogramme für die linksliberale Schicht.
Integration kann nur Assimilation bedeuten. Wem das nicht gefällt oder wer an einer gewalttätigen religiösen Sicht festhalten will, der muss eben das Land verlassen bzw. sollte gar nicht erst einwandern.
Wer glaubt sich nicht an Gesetze halten zu müssen, sich nicht assimilieren zu müssen, nicht arbeiten gehen zu  müssen und nur eingewandert ist, um die großzügigen Sozialsysteme auszunutzen, der sollte ganz schnell wieder gehen. Diese Personen werden genauso wenig wie die schönfärbenden etablierten Politiker in Deutschland gebraucht.