Friday, March 4, 2011

Erdogan beweist: Integration ist gescheitert

igentlich hätte es eines Beweises nicht mehr bedurft, daß die Integration der Millionen hier lebenden türkischen und arabischen Einwanderer gescheitert ist. Doch der erneute Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und seine markigen Forderungen, daß die Türken sich hier in Deutschland nicht zu sehr anpassen sollten belegt erneut, welchem Irrtum die Multikulti-Fanatiker und Integrationsgläubigen unterliegen. Von schwarz über grün bis tiefrot wird man nicht müde zu betonen, daß noch mehr Investitionen in Integrationskurse, Kuschelpädagogik mit ausländischen Intensivstraftätern und der Bau von unzähligen Moscheen hierzulande die Integration vorantreiben würden. Doch die Realität beweist das Gegenteil!


Beteiligung am deutschen Wohlstand durch Sozialalimentation wird von den meisten Ausländern als Zeichen der Schwäche unserer Gesellschaft verstanden.
 Der Islam ist eine Religion der Stärke und der Dominanz, da ist es kein Wunder, daß samtweiche Integrationsbedingungen, die soziale Hängematte für Ali und Mustafa und die immerwährende Verständnisduselei der bundesdeutschen Öffentlichkeit von muslimischen Menschen als Einladung verstanden werden, noch mehr Forderungen zu stellen und sich weiter demonstrativ wie Fremdkörper zu verhalten. 

Tief blicken läßt auch der Vorschlag Erdogans, daß die Türken doch verstärkt die deutsche Staatsbürgerschaft anstreben sollten.
 So führt er ebenso eine „blaue Karte“ an, die jeder Türke bekommen solle, der die deutsche Staatsbürgerschaft annimmt. Diese Karte solle als Personalausweis in der Türkei gelten, was nichts anderes wäre als eine doppelte Staatsbürgerschaft am deutschen Gesetz vorbei. Türken sollen sich also als trojanische Pferde fühlen, die zwar pro forma die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, um hierzulande von sozialen Maßnahmen seitens der BRD zu profitieren, andererseits die Tür zur Rückkehr in ihre Heimat offen halten. 

Was sagt uns das? Nicht die Integration ist das Ziel der vorderasiatischen Landnehmer, sondern die möglichst lange Nutzung mühevoll von deutscher Hand aufgebauter Sozialstrukturen. Beschäftigt man sich mit dem Koran etwas intensiver, registriert man, daß dies schon seit Jahrhunderten Methode hat. Es ist das Recht eines gläubigen Moslems, von den Ungläubigen Geld zu verlangen. 

Erdogan ist der personifizierte Beweis, daß wir mit unserer Einschätzung der gescheiterten Integration Recht haben und daß jeder Versuch, an diesem Experiment festzuhalten, uns tiefer in die Katastrophe führt. Wenn dem Herrn Erdogan seine Landsleute so sehr am Herzen liegen, dann soll er sie doch einfach wieder mit zu sich nach Hause nehmen. Der Großteil der hier lebenden Türken und Araber fühlt sich hier nicht heimisch und spätestens wenn die üppigen Sozialleistungen nicht mehr fließen, wird sich die große Heimreise von alleine einstellen.

Die Teilhabe am deutschen Sozialsystem auf Deutsche zu beschränken hieße also sowohl unser Sozialsystem auf eine stabilere Grundlage zu stellen als auch unser Land wieder lebenswerter zu machen. 


Ronny Zasowk