Saturday, March 6, 2010

Aktionswochenende in Duisburg



„Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!“


Die NPD-NRW wird am 27./28.03.2010 zwei öffentlichkeitswirksame Aktionen in der Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg durchführen und damit ein deutliches Zeichen gegen die Überfremdung, Islamisierung und kulturelle Zerstörung unserer Heimat setzen.

In der Stadt der „größten Moschee Deutschlands”, wird die Partei am 27.03. eine Kundgebung vor der Merkez-Moschee und am 28.03. eine Demonstration unter dem Motto: „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten - Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!” durchführen.

Auf der Veranstaltung am 28.03.2010 werden neben dem Landesvorsitzenden der NPD-NRW, Claus Cremer, weitere Redner aus dem Rheinland und Westfalen, sowie überregional, das Wort an die Bevölkerung richten. Unter anderem wurde auch der st. NPD-Parteivorsitzende und Stadtrat der Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Karl Richter, angefragt.

Der Landesorganisationsleiter der NPD-NRW, Timo Pradel, sagte zu den geplanten Veranstaltungen: „Die NPD-NRW wird in Duisburg deutlich machen, daß nur das nationale Original wirkliche Lösungsansätze für die Probleme der gescheiterten Multikulti-Gesellschaft bereit hält. Die Duisburger Merkez-Moschee ist das in Stein gehauene Symbol einer islamischen Landnahme, gegen die wir uns auch weiterhin mit aller Kraft wehren werden. Moscheen und Minarett-Türme sind jedoch nur die äußeren Zeichen einer verfehlten Politik, mit deren Verbot bzw. Rückbau das Problem der Überfremdung nicht beseitigt ist. Unsere Lösungen und Ideen gehen viel tiefer in die Thematik hinein, was wir am 27./28.03. auch beweisen werden. Wir freuen uns auf ein interessantes und hochpolitisches Wochenende in Duisburg, da dort sicherlich unterschiedliche Meinungen und Positionen aufeinandertreffen werden.”

Am 09.05.2010: NPD wählen! Damit Deutschland eine Zukunft hat.


NPD-NRW